Marold Wosnitza soll Oberbürgermeister werden

Dr. Marold Wosnitza

Zweibrücker SPD nominiert Kandidaten für die OB- Wahl

Mit einem einstimmigen Votum hat der Vorstand des Stadtverbandes, in einer Sitzung gemeinsam mit der SPD-Stadtratsfraktion, Dr. Marold Wosnitza der Delegiertenkonferenz als Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters empfohlen.

Die offizielle Nominierungskonferenz soll am 1. August in der Zweibrücker Festhalle stattfinden. SPD-Landesvorsitzender Roger Lewentz, MdL hat sein Kommen bereits zugesagt.

Mit Dr. Marold Wosnitza sieht sich die SPD sehr gut aufgestellt. Wosnitza gestaltet seit über 20 Jahren mit seinen Aktivitäten die Stadt Zweibrücken mit. Als Vorsitzender des Stadtverbandes für Sport und Mitglied in einer Vielzahl von Vereinen ist er in der Stadt verwurzelt. Der promovierte Erziehungswissenschaftler hat im Rahmen seiner beruflichen Karriere nicht nur in Zweibrücken an der Spielplatzplanung, Jugendhilfeplanung und der Kindertagesstättenplanung maßgeblich mitgewirkt, sondern auch umfassende nationale und internationale Projekte auf Bundes-, Landes-, und EU – Ebene konzipiert, implementiert und vorangetrieben. Kompetenzen, die ihm bei der Arbeit als Oberbürgermeister von Nutzen sein werden und ihm helfen das Potential der Stadt zu entwickeln und Zweibrücken für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten.

Themen wie die Weiterführung des Projektes „Soziale Stadt“, die Modernisierung der Verwaltung, Digitalisierung, die anstehende kommunale Gebietsreform in Rheinland Pfalz oder die Entwicklung zukunftsweisender Rahmenbedingungen für Zweibrücker Handel, Gewerbe, Handwerk und Industrie, die Weiterentwicklung des Bildungsstandortes Zweibrücken, Mobilität, Energie und Stadtentwicklung brauchen eine klare und zukunftsweisende inhaltliche Ausrichtung und Perspektive. In Anknüpfung an die erfolgreichen Zeiten Zweibrückens unter der Führung sozialdemokratischer Oberbürgermeister.

Als Zweibrücker, der seit über 50 Jahren in Zweibrücken lebt, weiß Dr. Marold Wosnitza wo bei den Zweibrückern der Schuh drückt und wo Handlungsbedarf besteht.

Weiterhin hat die SPD in ihrer Sitzung die Nachwahl für den Parteivorsitz besprochen. In der laufenden Wahlperiode soll der Fraktionsvorsitzende Stéphane Moulin auch den Stadtverbandsvorsitz übernehmen. Mit dieser Aufgabenteilung geht die Zweibrücker SPD gestärkt in die jetzt anstehenden Wahlen.

Die Zweibrücker SPD trauert um Kurt Pirmann

Die SPD Zweibrücken ist tief bestürzt über den Tod ihres Stadtverbandsvorsitzenden Oberbürgermeister Kurt Pirmann, der nach schwerer Krankheit heute verstorben ist.

Kurt Pirmann war seit 2012 Oberbürgermeister unserer Heimatstadt, für die er mit viel Leidenschaft und Engagement gearbeitet hat. Er hat damit ebenso wie bereits zuvor als langjähriger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land die Kommunalpolitik in der Südwestpfalz entscheidend geprägt.

Auch in "seiner" sozialdemokratischen Partei war er ein engagierter Streiter für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit - die Grundwerte der SPD. Mit ihm verlieren wir einen überzeugten Demokraten, der die Belange der Bürgerinnen und Bürger nie aus dem Blick verloren hat.

Der SPD-Stadtverband Zweibrücken und die ihm angehörenden Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften sowie die SPD-Stadtratsfraktion trauern um Kurt Pirmann und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkindern sowie der ganzen Familie.

100 Jahre Frauenwahlrecht

Die Arbeitsgemeinschaften Sozialdemokratischer Frauen Pirmasens /Zweibrücken laden ein zu einer Veranstaltung im Rahmen des

Internationalen Frauentages

100 Jahre Frauenwahlrecht

mit

Angelika Glöckner, MdB &
Dr. Charlotte Glück / Historikerin

am Donnerstag, den 08.03.2018, 19:00 Uhr
Elsa Brandström Haus, Zweibrücken, 22er Straße 1

Die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner und Frau Dr. Charlotte Glück, Historikerin und Leiterin des Stadtmuseums in Zweibrücken, werden zu dem Thema sprechen. Im Anschluss wollen wir ein offenes Gespräch miteinander führen!

Wir freuen uns auf angeregte Gespräche. Alle Frauen sind herzlich eingeladen.

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