13.06.2019 in Kommunales

Wie geht es in Zweibrücken weiter?

 

Unser Versprechen war und ist: Wir geben alles für Zweibrücken! Und: Wir wollen das Beste für Zweibrücken.

Wir wollen, dass Zweibrücken eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt und die Herausforderungen der Zukunft engagiert angehen zum Wohle unserer Heimatstadt. Wir wollen die Familienstadt Zweibrücken entwickeln.

In diesem Sinne wollen wir im Stadtrat arbeiten, wollen wir auch mit anderen Fraktionen und Ratsmitgliedern zusammenarbeiten. Wir verschließen uns keinem Gespräch im demokratischen Spektrum. Das war und ist unsere Position.

Gute Ideen, starke Argumente und kluge Initiativen werden bei uns immer gehört werden und wir setzen darauf, dass dies für den gesamten Rat gilt. Darüber sind wir uns mit anderen Fraktionen und Ratsmitgliedern bereits einig.

Die Kommunalwahlen sind vorbei. Gleiches gilt für den Wahlkampf! Jetzt geht es an die tagtägliche Arbeit.

Wir fordern die Zweibrücker CDU auf, zu einem Mindestmaß an konstruktivem Umgang miteinander zurückzukehren. Auch wir brauchen dazu keine sogenannte “Große Koalition”. Wir akzeptieren auch, wenn aus politischen und/oder taktischen Gründen keine Zusammenarbeit gewünscht ist oder die Schnittmengen im konservativen Spektrum als größer erachtet werden. Das sollte man den Bürgerinnen und Bürgern dann aber auch ehrlich sagen!

Wir fordern die CDU auf, ihre mehr auf Vermutungen, Andeutungen und Unterstellungen denn auf Fakten basierenden Vorwürfe, die sich zudem noch auf Vorgänge von vor mehreren Monaten beziehen, endlich einzustellen und Wahlergebnisse – jetzige und damalige – zu respektieren. Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden.

Wir haben verstanden: Die Bürgerinnen und Bürger erwarten kommunalpolitische Arbeit zum Wohl der Stadt und keinen ewigen Streit über Nebensächliches.

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