11.09.2018 in Veranstaltungen

Wosnitza: Wirtschaftsförderung braucht Leidenschaft

 

SPD-OB-Kandidat erläutert beim Wirtschaftsdialog seine Ideen für die zukünftige Wirtschaftspolitik in der Stadt

Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für ein Umdenken bei der Wirtschaftsförderung hat der SPD-Kandidat für die Wahl zum Oberbürgermeister, Dr. Marold Wosnitza, seine Vorstellungen für eine moderne und zukunftsgerichtete Herangehensweise an das Thema erläutert. Mit ihm als Oberbürgermeister soll eine neue Philosophie dazu etabliert werden.

„Wirtschaftsförderung braucht nicht nur einfach mehr Personal. Wir brauchen einen Mentalitätswechsel. Wir brauchen Leidenschaft für das Thema“, so Marold Wosnitza bei der Veranstaltung im Festsaal der „Alten Scheune“ in Oberauerbach.

Die Kernthesen hatte Marold Wosnitza bereits vor einigen Wochen (unter anderem auf der Homepage www.maroldwosnitza.de) veröffentlicht:

• Wirtschafsförderung ist kein bloßes Verwaltungshandeln und Abarbeiten von Prozessen.

• Es geht nicht darum, Probleme zu erklären, sondern darum Lösungen aufzuzeigen.

• Wirtschaftsförderung braucht Projektsteuerung. Dazu gehört ein Ansprechpartner („Kümmerer“), der sich um das Anliegen kümmert und es auch zu „seinem“ Projekt macht.

Weitergehend wurde aber auch in der Diskussion mit den Anwesenden klar: Wirtschaftsförderung ist auch Standortvermarktung und Personal- und Nachfolgewerbung. Eines machte Marold Wosnitza ebenfalls klar: Die Stadt muss entsprechend vorbereitet sein – dazu gehört auch die Vorratserschließung von geeigneten Industrieflächen. Dafür muss sich ein zukünftiger Oberbürgermeister einsetzen.

Mit über 25 Jahren beruflicher Erfahrung im Bereich der professionellen Projektsteuerung weiß Marold Wosnitza, wovon er spricht: „Es reicht nicht, Wirtschaftsförderung lediglich zur Chefsache zu erklären – das ist selbstverständlich! Es braucht ein gesamtheitliches Wirtschaftsförderungskonzept. Das werde ich zeitnah nach meinem Amtsantritt als OB einführen!“

Insbesondere der Mittelstand kann von einem „Kümmerer“ profitieren. „Rheinland-Pfalz ist unglaublich stark von einem erfolgreichen Mittelstand geprägt, der einen großen Teil zu unserer wirtschaftlichen Stärke beiträgt. Das gilt natürlich auch in Zweibrücken“, unterstrich Alexander Schweitzer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz und früherer Arbeitsminister und Wirtschaftsstaatssekretär in Rheinland-Pfalz.

Er war als Gast nach Zweibrücken gekommen und stelle unter großer Zustimmung der Anwesenden fest: „Es ist gut, wenn ein Oberbürgermeister weiß, an welche Türen er in Mainz klopfen muss, um Unterstützung zu erhalten – und Marold weiß das!“. Darauf ging der OB-Kandidat direkt ein und versprach: „Ich werde nicht nur klopfen, ich werde treten!“.

Seine Sympathie für den Kandidaten Marold Wosnitza fasste Alexander Schweitzer in einem Satz zusammen: „Der Marold, der hat schon was hingekriegt in seinem Leben und ist mit ganzem Herzen Zweibrücker – das ist das Beste, was der Stadt passieren kann!“

Und weil die Experten für Wirtschaft natürlich insbesondere in den Unternehmen und Betrieben sitzen, wird es unter einem Oberbürgermeister Marold Wosnitza regelmäßige Gesprächsrunden mit Unternehmern, aber auch den Betriebs- und Personalräten geben.

11.09.2018 in Stadtverband

Neues Stadtgespräch erschienen

 

Das neueste Stadtgespräch der Zweibrücker SPD ist erschienen. Darin näheres zur Idee unseres OB-Kandidaten, was mit dem Bahnhofsgebäude geschehen könnte.

Nachzulesen hier.

28.08.2018 in Stadtverband

Neues Stadtgespräch erschienen

 

Das neueste Stadtgespräch der Zweibrücker SPD ist erschienen. Darin weitere Infos zu Ideen und Vorstellungen unseres OB-Kandidaten Dr. Marold Wosnitza.

Nachzulesen auch nochmals hier.

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