Jusos kontern Kritik an Fritz Presl

Veröffentlicht am 23.04.2015 in Landespolitik

Zur Kritik der Jungen Union an den Feststellungen des Landtagsabgeordneten Fritz Presl erklären die Jusos im Stadtverband Zweibrücken:

Unser Interesse ist es, dass alles dafür getan wird, die Wiederaktivierung der Bahnstrecke Zweibrücken-Homburg zu erreichen und Zweibrücken damit an das Streckennetz des VRN anzuschließen. Dies wäre zum Wohl der ganzen Region und der Menschen, die hier leben und arbeiten und dabei nicht an den Grenzen eines Bundeslandes Halt machen. Den Nutzen einer solchen Verbindung belegt die kürzlich veröffentlichte Nutzen-kosten-Untersuchung, die damit das Gefühl, dass die ganz große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger haben, unterstreicht.

In diesem Sinne sollten alle Beteiligten und politisch Tätigen auf rheinland-pfälzischer Seite mithelfen, das Projekt und die anstehende Gespräche voranzubringen. Dabei sind die von Fritz Presl getroffenen Feststellungen durchaus zutreffend und dürfen schon auch nochmals allen in Erinnerung gerufen werden.

Die fast schon reflexhafte Reaktion der Jungen Union in der Südwestpfalz ist dagegen nicht hilfreich und leicht als politisches Manöver wohl im Zuge des kommenden Wahlkampfes zu enttarnen. Wenn es schon einer „Rüge“ in diesem Kontakt bedurft hätte, dann bietet sich die Junge Union in Homburg an, die noch vor kurzem die Wiederaktivierung abgelehnt hatte. Vielleicht würde sich ein Brief dorthin auch mal lohnen, die Jusos „sponsern“ gerne das Porto.

 
 

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