Es lebe unsere Stadt!

Eine lebendige und lebenswerte Stadt – das ist unser Anspruch in vielen Bereichen: Als soziale Stadt, als Sport- und Freizeitstadt, als Familienstadt, als Bildungsstadt und als Stadt der Zukunft, die Kinder und SeniorInnen  gleichermaßen schätzt. Als eine Stadt für uns alle: Zum Shoppen, zum Lernen, zum Leben, zum Lieben, zum Wohlfühlen!

Wir wollen das Programm „Soziale Stadt“ fortführen. Damit schaffen wir es, in den Quartieren unserer Stadt, Projekte umzusetzen, die Zweibrücken in allen Bereichen lebenswerter machen.

Wir sind dafür, alle Formen des Wohnens ausreichend zu berücksichtigen. Wohnungen zur Miete, Eigentumswohnungen und auch Baumöglichkeiten, gerade für junge Familien. Dabei setzen wir darauf, nach Möglichkeiten in der Stadt zu suchen, wo wir Lücken schließen und vorhandene Gebiete abrunden können. Erstens geht das schneller, zweitens nutzen wir vorhandene Infrastruktur besser aus und das hilft am Ende allen und stärkt die einzelnen Stadtteile.

Zweibrücken ist eine Sportstadt – das ist uns lieb und teuer. Wir wollen uns dafür einsetzten, dass die Förderung der Vereine auch zukünftig weiter fortgeschrieben wird.

Wir unterstützen die Überlegungen zur Modernisierung der Sportanlage „Kleiner Exe“. Falls nicht mit Zuschüssen, muss geprüft werden, was auch „mit kleinem Geld“ an Verbesserungen erreicht werden kann.

Das Umfeld ist dort schon gut gelungen: mit dem Wasserspielplatz haben wir etwas Tolles geschaffen und die Zahl der großen und kleinen Besucherinnen und Besucher gibt uns Recht. Wir können aber nicht zulassen, dass Zerstörungen dort überhandnehmen. Die Umsetzung unseres Antrags auf Videoüberwachung muss vorangetrieben werden.

Die Freizeitmöglichkeiten in unserer Stadt sind vielfältig. Wir wollen diese erhalten, stärken und weiterentwickeln. Unser Freibad ist dabei ein wichtiges Element – wir wollen es erhalten! Ebenso den Minigolf-Platz, der momentan gesichert ist; wir meinen aber, dieser sollte auch aufgewertet werden. Und ebenso soll in diesem Bereich das Thema „Stadt am Wasser“ konsequent weitergeführt werden. An der Schließ ist eine der wenigen Stelle, wo man auch auf dem Wasser sein kann, deshalb wollen wir das Thema Bootsverleih erneut geprüft haben.

Im Moment diskutieren wir das neue Einzelhandelskonzept, das an die aktuellen Herausforderungen wie beispielsweise das Online-Shopping angepasst werden muss. Das hatten wir beantragt. Ziel ist dabei auch die Stärkung der Innenstadt. Dort schlägt das Herz Zweibrückens.

Wie können wir mehr Menschen länger dorthin bringen? Ein attraktives Angebot ist die Grundlage. Wo wir mithelfen können, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, sind wir bereit. Wir wollen außerdem eine zeitgemäße Umgestaltung des Busbahnhofs. Ziel soll die optische Öffnung der Verbindung von Fußgängerzone und Alexanderplatz hin zum City-Outlet und dem neuen Einkaufsmarkt sein.

Wir müssen in diesem Bereich die Frequenz erhöhen. Nur für die Schulbuchausleihe ist das Gebäude zu schade. Die Stadt muss prüfen, ob sie Einrichtungen mit vielen Besucherinnen und Besuchern dort unterbringen kann. Warum nicht auch ein Touristen- und Infopoint, der auch Karten verkauft und am Samstag besetzt ist?

Wir unterstützen auch die Idee des Oberbürgermeisters, einen sichtbaren Anlaufpunkt für den städtischen Vollzugsdienst zu schaffen. Zweibrücken ist objektiv sicher; wenn man sich auch sicher fühlen kann, weil man weiß, wo notfalls Hilfe ist, dann wird daraus ein Konzept.